Wie beeinflussen Barrierefreiheitsrichtlinien die Sitzplatzanordnung an Flughäfen?
- 1. Wie berechne ich den Bedarf an Rollstuhl- und Begleitsitzplätzen in einem neuen Wartebereich, sodass dieser die Zugänglichkeitsstandards erfüllt und gleichzeitig die Kapazität maximiert wird?
- 2. Welche praktischen Gestaltungsstrategien gibt es bei Nachrüstungsprojekten, um barrierefreie Sitzplätze zu schaffen, ohne einen signifikanten Nettoverlust an Sitzplätzen zu verursachen?
- 3. Wie verändern taktile Leitsysteme und Beschilderungsvorschriften die Sitzplatzanordnung für blinde oder sehbehinderte Fahrgäste?
- 4. Welche Materialien und Oberflächen bieten die beste Balance zwischen Haltbarkeit, Hygiene und Zugänglichkeit für ältere und mobilitätseingeschränkte Nutzer?
- 5. Wie sollten Gangbreiten, Steigungen und stufenfreie Wege in den Wartebereichen von Toren oder Hörsälen geplant werden, um Mobilitätshilfen unterzubringen und die Evakuierungssicherheit zu gewährleisten?
- 6. Welche Beschaffungsspezifikationen sollte ich berücksichtigen, um sicherzustellen, dass die Sitzgelegenheiten am Flughafen/Hörsaal barrierefrei, nachrüstbar und zukunftssicher sind?
- Abschließende Zusammenfassung: Vorteile der Berücksichtigung von Zugänglichkeitsregeln bei der Sitzplatzbeschaffung
Sitzplätze und Barrierefreiheit am Flughafen: 6 praktische Fragen, die sich jeder Käufer von Hörsälen stellen sollte
Da Flughäfen und Hörsäle ähnliche Designprioritäten verfolgen – freie Sicht, barrierefreie Sitzplätze, integrierte Stromversorgung und robuste Oberflächen –, bieten die Regeln für die Sitzplatzgestaltung in Flughäfen direkte, umsetzbare Erkenntnisse für Einkäufer von Hörsaalbestuhlung. Im Folgenden finden Sie sechs praxisnahe Fragen, die Einsteiger häufig suchen, aber selten umfassend beantwortet finden. Jede Frage enthält detaillierte, referenzbasierte Hinweise, die Sie bei der Spezifizierung von Anschaffungen oder Umbauten nutzen können.
1. Wie berechne ich den Bedarf an Rollstuhl- und Begleitsitzplätzen in einem neuen Wartebereich, sodass dieser die Zugänglichkeitsstandards erfüllt und gleichzeitig die Kapazität maximiert wird?
Warum das wichtig ist: Planer behandeln Rollstuhlplätze oft erst im Nachhinein. Werden barrierefreie Bereiche frühzeitig eingeplant, bleiben die Sichtverhältnisse erhalten, der Fahrgastfluss wird verbessert und kostspielige Nacharbeiten werden vermieden.
Umsetzbarer Ansatz:
- Zunächst zu den geltenden Vorschriften: In den meisten Ländern und Regionen müssen Sitzplätze an Flughäfen den örtlichen Bauvorschriften und Standards für barrierefreies Design entsprechen (z. B. den US-amerikanischen ADA-Standards für barrierefreies Design). Diese Standards definieren die erforderlichen Abmessungen für Rollstuhlplätze, die Bewegungsfreiheit und die Notwendigkeit von Begleitsitzen sowie die räumliche Verteilung der Sitzplätze anstelle von Gruppierungen.
- Planen Sie die Verteilung, nicht nur die Anzahl. Verteilen Sie Rollstuhlplätze auf mehrere Eingänge/Reihen und Sichtlinien, damit Nutzer verschiedene Aussichtspunkte wählen können. Dies vermeidet Engpässe an einem einzelnen barrierefreien Stellplatz und erhält die gefühlte Kapazität.
- Gestalten Sie den rollstuhlgerechten Bereich flexibel: Sorgen Sie für einen freien, mindestens 915 mm breiten barrierefreien Weg und einen Park-/Stehplatz, der groß genug für ein Mobilitätshilfsmittel und einen Begleitsitz ist. Berücksichtigen Sie einen Wendekreis von 1525 mm, wo dies gemäß den gängigen Richtlinien zur Barrierefreiheit erforderlich ist.
- Bitte reservieren Sie Begleitsitze neben jedem Rollstuhlplatz. Die Begleitsitze sollten hinsichtlich Höhe und Sichtlinie den benachbarten Sitzen entsprechen, um eine Trennung der Reisenden zu vermeiden.
- Durch den Einsatz schlanker oder freitragender Sitzmodule lässt sich die durch barrierefreie Bereiche verlorene Sitzplatzkapazität wiederherstellen. Modulare Bänke mit herausnehmbaren Sitzen ermöglichen eine flexible Anpassung der Kapazität an veränderte Raumaufteilungen.
- Klären Sie die Abläufe frühzeitig mit der zuständigen Behörde und dem Flughafenbetrieb ab. Ausgänge, Sicherheitskontrollen und Gate-Einrichtungen interagieren miteinander – koordinieren Sie sich, um Konflikte zu vermeiden, die die Anzahl der nutzbaren Sitzplätze verringern.
Ergebnis: Eine gleichmäßige Verteilung barrierefreier Bereiche, die sich integriert anfühlt, den Passagierfluss aufrechterhält und die Auswirkungen auf die Gesamtzahl der Sitzplätze reduziert.
2. Welche praktischen Gestaltungsstrategien gibt es bei Nachrüstungsprojekten, um barrierefreie Sitzplätze zu schaffen, ohne einen signifikanten Nettoverlust an Sitzplätzen zu verursachen?
Warum das wichtig ist: Viele Flughäfen und Hörsäle müssen ihre bestehenden Sitzplätze modernisieren, um den heutigen Anforderungen an Barrierefreiheit gerecht zu werden, ohne dabei umsatzgenerierende Sitzplätze oder die Zuschauerkapazität zu verlieren.
Strategien, die funktionieren:
- Setzen Sie herausnehmbare Sitzmodule ein: Installieren Sie Bänke, deren einzelne Sitze entfernt werden können, um vorübergehend Rollstuhlplätze für Veranstaltungen oder Spitzenzeiten zu schaffen. Dadurch bleibt die maximale Kapazität erhalten, wenn die Plätze nicht benötigt werden.
- Ersetzen Sie sperrige, schwere Stühle mit Armlehnen durch schlanke Sitze: Moderne, schlanke Profile sparen 1–2 Zoll pro Sitzreihe; bei vielen Reihen können so mehrere Sitze mehr Platz schaffen.
- Schaffen Sie gemeinsam nutzbare, barrierefreie Gänge: Anstatt viele Reihen zu reduzieren, um einzelne Regalfelder zu schaffen, schaffen Sie barrierefreie Quergänge, die mehrere Reihen bedienen und gleichzeitig die Gesamtzahl der Regale beibehalten.
- Nutzen Sie versetzte Sitzanordnungen und variable Reihenabstände: Wechseln Sie zwischen tieferen und flacheren Reihenabständen, um Nischen für Rollstuhlplätze zu schaffen, während Sie die meisten Reihen im Standardabstand belassen.
- Überlegen Sie, ob Funktionen, die nicht der Beförderung von Passagieren dienen, neu verteilt werden können: Kioske, Pop-up-Stores oder Verkaufsinseln können manchmal verlegt werden, um Platz für barrierefreie Sitzgelegenheiten zu schaffen, ohne die Passagierkapazität zu verringern.
- Prüfen Sie die Übereinstimmung mit den baulichen/Verankerungsbedingungen: Die Verankerungspunkte und Bolzenmuster für die Nachrüstung müssen mit der gewählten Lösung kompatibel sein, um zusätzliche Bauarbeiten zu vermeiden, die die Anzahl der nutzbaren Sitzplätze verringern.
Ergebnis: Mit modularem, schlankem und gemeinsam genutztem Raumkonzept können Sie die Anforderungen an die Barrierefreiheit erfüllen und gleichzeitig Kapazitätsverluste minimieren.
3. Wie verändern taktile Leitsysteme und Beschilderungsvorschriften die Sitzplatzanordnung für blinde oder sehbehinderte Fahrgäste?
Warum das wichtig ist: Eine visuelle Gestaltung allein reicht nicht aus. Taktile Orientierung und eine einheitliche Beschilderung beeinflussen, wo Sitzplätze platziert werden können und wie die Wegeführung für sehbehinderte Reisende und Hörsaalbesucher funktioniert.
Gestaltungsimplikationen und bewährte Verfahren:
- Hauptzugangswege müssen frei von Hindernissen sein: Taktile Leitsysteme (z. B. fühlbare Warnflächen, Führungswege) müssen durchgehend nutzbar sein. Vermeiden Sie die Aufstellung von Bänken oder hervorstehenden Armlehnen auf diesen Wegen.
- Integrieren Sie Orientierungspunkte für Sitzgelegenheiten: Bringen Sie kontrastreiche, taktile Markierungen in der Nähe von Sitzgruppen oder barrierefreien Bereichen an, damit diese per Tastsinn oder mit einem Gehstock gefunden werden können. Verwenden Sie strapazierfähige, kontrastierende Materialien an den Sitzenden und den angrenzenden Bodenbelägen.
- Positionsinformationen und Beschilderung sollten einheitlich gestaltet sein: Taktile oder Braille-Schilder sollten in Standardhöhe in der Nähe der Eingänge zu den Sitzbereichen und an jedem barrierefreien Stellplatz angebracht werden. Akustische Durchsagen und akustische Ansagen an den Toren sollten mit den Sitzbereichen abgestimmt sein, um die Orientierung zu erleichtern.
- Richten Sie die Sitze so aus, dass eine freie Sichtlinie auf die Beschilderung und die Anzeigetafeln mit Flug-/Vorlesungsinformationen besteht: Vermeiden Sie tiefe Nischen, in denen Bildschirme/Audio nicht erreichbar oder mit Hilfsmitteln lesbar sind.
Ergebnis: Ein Wartebereich oder Hörsaal, der auch ohne Sichtkontakt begehbar ist, wodurch die Selbstständigkeit erhöht und der Bedarf an Unterstützung durch das Personal verringert wird.
4. Welche Materialien und Oberflächen bieten die beste Balance zwischen Haltbarkeit, Hygiene und Zugänglichkeit für ältere und mobilitätseingeschränkte Nutzer?
Warum das wichtig ist: Materialien beeinflussen die Rutschfestigkeit, die Leichtigkeit des Sitzwechsels, die Infektionskontrolle und die Wartungskosten – wichtige Aspekte für Flughäfen und Hörsäle nach der COVID-Pandemie.
Empfohlene Materialeigenschaften:
- Feste Sitzflächen mit moderater Polsterung: Eine festere Oberschicht erleichtert den seitlichen Transfer von Mobilitätshilfen und bietet gleichzeitig Komfort für die in Toren und Vorlesungen üblichen Verweildauern.
- Polsterbezüge: Wählen Sie geschlossenporige Vinylstoffe oder Hochleistungstextilien, die für starke Beanspruchung geeignet sind und über antimikrobielle Ausrüstung verfügen. Diese lassen sich leichter reinigen und häufig desinfizieren.
- Armlehnen und Haltegriffe: Stabile, fest verankerte Armlehnen in einheitlicher Höhe erleichtern das Aufstehen und Hinsetzen. Der Farbkontrast zwischen Armlehnen und Sitzfläche verbessert die Sichtbarkeit für sehbehinderte Nutzer.
- Rutschfeste Bodenbeläge in der Nähe von Sitzgelegenheiten: Es ist sicherzustellen, dass die Bodenbeläge den Rutschfestigkeitsstandards entsprechen und nur minimale Höhenunterschiede aufweisen, um die Nutzung von Mobilitätshilfen zu erleichtern.
- Integrierte Stromversorgung und Ladefunktion: Verwenden Sie korrosionsbeständige Metallrahmen und abgedichtete elektrische Gehäuse. Platzieren Sie Steckdosen in erreichbarer Höhe (beachten Sie die örtlichen Vorschriften) und sorgen Sie für ein ordentliches Kabelmanagement, um Stolperfallen zu vermeiden.
- Brand- und Rauchverhalten: Alle Materialien müssen den örtlichen Brandschutzbestimmungen für öffentliche Versammlungen entsprechen. Wählen Sie Oberflächen, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Flammenausbreitung, Rauchentwicklung und Reinigungsfähigkeit gewährleisten.
Ergebnis: Sitzmöbel, die hoher Beanspruchung standhalten, sicheres Umsetzen ermöglichen und die Kosten für Reinigung und Austausch über den gesamten Lebenszyklus senken.
5. Wie sollten Gangbreiten, Steigungen und stufenfreie Wege in den Wartebereichen von Toren oder Hörsälen geplant werden, um Mobilitätshilfen unterzubringen und die Evakuierungssicherheit zu gewährleisten?
Warum das wichtig ist: Barrierefreie Wege und Fluchtwege sind eng miteinander verbunden. Gangbreiten, die für die tägliche Bewegung geeignet sind, müssen auch die Evakuierung im Notfall und den Einsatz von Servicefahrzeugen (z. B. Flughafenwagen) ermöglichen.
Planungsparameter und Prüfungen:
- Barrierefreie Wegebreiten: Gemäß den gängigen Richtlinien zur Barrierefreiheit ist eine durchgehende Mindestbreite von 915 mm (36 Zoll) für barrierefreie Wege vorzusehen. Für das Passieren von zwei Rollstühlen oder für Hilfsmittel sind in regelmäßigen Abständen breitere Passierflächen (üblicherweise 1525 mm / 60 Zoll) einzuplanen.
- Steigungs- und Niveauunterschiede: Stufenloser Zugang ist unerlässlich. Wo Rampen verwendet werden, müssen die Steigungen innerhalb der örtlichen Bauvorschriften liegen und Handläufe und Podeste gemäß den Vorschriften angebracht werden.
- Ganggeometrie: Engstellen durch überhängende Sitze oder hervorstehende Armlehnen vermeiden. Freitragende Sitze können das Eindringen in die Gänge verringern.
- Koordination der Fluchtwege: Die Sitzanordnung sollte an den Notausgängen ausgerichtet sein, sodass barrierefreie Wege zu den Ausgängen führen. Arbeiten Sie frühzeitig in der Planungsphase mit der Feuerwehr und den zuständigen Sicherheitsbeauftragten zusammen.
- Service- und Betriebsfreiheit: Es muss ausreichend Platz für Servierwagen, Kinderwagen und Gepäck vorhanden sein; zu enge Gänge verursachen Verzögerungen und verringern die nutzbaren Sitzplätze zu Stoßzeiten.
Ergebnis: Ein Layout, das sowohl im Alltag als auch in Notfällen funktioniert und gleichzeitig Inklusivität gewährleistet.
6. Welche Beschaffungsspezifikationen sollte ich berücksichtigen, um sicherzustellen, dass die Sitzgelegenheiten am Flughafen/Hörsaal barrierefrei, nachrüstbar und zukunftssicher sind?
Warum das wichtig ist: Schlecht formulierte Spezifikationen führen zu nicht konformen Lieferungen, teuren Änderungsaufträgen und kurzen Produktlebenszyklen.
Checkliste der wichtigsten Spezifikationen (in die Ausschreibungsunterlagen aufnehmen):
- Konformität: Erforderlich ist die Einhaltung der jeweiligen lokalen Zugänglichkeitsstandards (Name des jeweiligen Standards) sowie eine Dokumentation/Zertifizierung, die die Einhaltung der Standards belegt.
- Modularität: Spezifizierung von herausnehmbaren Sitzen/Modulen, Standard-Schraubenmustern und Verfügbarkeit von Ersatzteilen, um zukünftige Umkonfigurationen und Reparaturen zu erleichtern.
- Abmessungen und Freiräume: Liste der minimalen Breiten barrierefreier Wege, der erforderlichen Rollstuhlplätze, der Positionen von Begleitsitzen und der empfohlenen Wenderadien, die in den Layoutberechnungen verwendet werden.
- Stromversorgung und Konnektivität: Erforderlich sind integrierte Strom-/USB-Ladeoptionen in erreichbarer Höhe, Überspannungsschutz und austauschbare Module, damit die Technologie aufgerüstet werden kann, ohne dass die Rahmen ausgetauscht werden müssen.
- Materialien & Reinigungsfähigkeit: Es sind hochbeständige Polsterbezüge vorgeschrieben, die durch Scheuerfestigkeitsprüfungen (z. B. Martindale oder Wyzenbeek, sofern relevant) bewertet werden, sowie antimikrobielle Ausrüstungen und Brand-/Rauchbeständigkeit gemäß den geltenden Vorschriften.
- Verankerung und Manipulationsschutz: Spezifizieren Sie die Verankerungstypen für verschiedene Untergründe, seismische Verankerung, wo erforderlich, und manipulationssichere Befestigungselemente, wenn die öffentliche Sicherheit ein Anliegen ist.
- Garantie und Lebenszyklus-Support: Mindestgarantiezeiten, garantierte Ersatzteilverfügbarkeit für einen definierten Zeitraum und Service-Reaktionszeiten für stark frequentierte Bereiche.
- Assistive Integration: Anforderungen an die Montage von taktilen Hinweisschildern, kompatible Zonen für Hörhilfen und Sichtliniendaten für Ticket-/Rednerpultpositionen.
Ergebnis: Ein Beschaffungspaket, das Unklarheiten reduziert, die Zugänglichkeit der Einrichtungen gewährleistet und die Gesamtbetriebskosten senkt.
Abschließende Zusammenfassung: Vorteile der Berücksichtigung von Zugänglichkeitsregeln bei der Sitzplatzbeschaffung
Die Berücksichtigung von Barrierefreiheitsrichtlinien bei der Planung und dem Kauf von Sitzplätzen bringt messbare Vorteile: höhere Zufriedenheit von Fahrgästen und Besuchern, geringere Nachrüstungskosten, weniger Betriebsstörungen zu Stoßzeiten und einfachere Einhaltung von Vorschriften. Barrierefreie Sitzplatzkonzepte – wie verteilte Rollstuhlplätze, taktile Leitsysteme, stabile, transferfreundliche Sitze und modulare, zukunftssichere Ausstattungen – lassen sich auch direkt auf Hörsäle übertragen: bessere Sichtverhältnisse, ein inklusives Publikumserlebnis und geringere langfristige Wartungskosten. Kurz gesagt: Eine barrierefreie Beschaffung sichert die Kapazität und verbessert gleichzeitig Inklusion und Wert über den gesamten Lebenszyklus.
Benötigen Sie eine individuelle Sitzplatzspezifikation oder ein Angebot für modulare, barrierefreie Sitzmöbel für Flughäfen und Hörsäle? Dann kontaktieren Sie uns unter www.leadsunseating.com oder per E-Mail.[email protected]für ein maßgeschneidertes Angebot.
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Wie lässt sich sicherstellen, dass der Einbau von Sitzen den Flughafenbetrieb nicht stört?
Wir werden einen detaillierten Installationsplan erstellen und dabei Bauarbeiten vorrangig außerhalb der Stoßzeiten durchführen. Zudem setzen wir auf ein modulares Installationsverfahren, um die Beeinträchtigung des Flughafenbetriebs so gering wie möglich zu halten.
Welche Komplettlösung bietet Sitzgelegenheiten für Flughafen-Terminallounges?
Diese Lösung deckt den gesamten Prozess ab – von der ersten Bedarfsanalyse über die individuelle Planung und professionelle Fertigung bis hin zu Installation, Lieferung und Kundendienst. Sie bietet Flughäfen einen integrierten Service zur Sitzplatzkonfiguration und macht die Koordination mit mehreren Partnern überflüssig.
Gibt es Erfolgsbeispiele, auf die wir uns beziehen können?
Wir haben bereits zahlreiche internationale und große nationale Flughäfen betreut. Wir können Ihnen detaillierte Fallstudien, Fotos vor Ort und Kundenreferenzen zur Verfügung stellen, damit Sie sich ein klares Bild von der Wirksamkeit unserer Lösung machen können.
Häufig gestellte Fragen
Bieten Sie auch Montageleistungen für Ihre Sitzlösungen an?
Ja, wir bieten professionelle Montageleistungen an, um sicherzustellen, dass die Sitzmöbel fachgerecht installiert werden und alle Sicherheitsstandards erfüllen. Unser Team verfügt über Erfahrung mit Installationen jeder Größe.
Welche Wartungsarbeiten sind für Ihre Sitzlösungen erforderlich?
Der erforderliche Wartungsaufwand hängt vom Material und dem Standort der Sitzmöbel ab. Generell empfehlen wir regelmäßige Reinigung und periodische Inspektionen. Wir liefern zu jedem Produkt Wartungshinweise, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.
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